E-Mobilität: Chancen und zahlreiche Förderungen für Unternehmer/innen!

Die Elektromobilität befindet sich noch am Entwicklungsweg, dennoch spricht aus finanziellen und Umweltschutzgründen schon jetzt einiges für den Umstieg. Der Bonus des Umstiegs auf Elektromobilität liegt vor allem in den Ersparnissen nach dem Kauf: die Service- und Wartungskosten verringern sich durch den Wegfall von Ölwechsel, Auspuffanlagen und Kupplungen. Die Steuervorteile entstehen durch den Wegfall der Normverbrauchsabgabe und der motorbezogenen Versicherungssteuer… und Strom ist günstiger als Treibstoff!!!

Nutzen Sie also die aktuellen Förderpakte zur Elektromobilität, sei es bei der Anschaffung von Pkws mit reinem Elektroantrieb und Brennstoffzelle, E-Mopeds, E-Motorräder, E-Leichtfahrzeuge, E-Nutzfahrzeuge und E-Kleinbusse. Zusätzlich wird auch der Auf- und Ausbau von öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur gefördert!

Informieren Sie sich rechtzeitig: Anträge können bis längstens 31.12.2018 eingebracht werden!

www.energyagency.at (Landesförderungen)

www.klimafonds.gv.at (Förderungen)

www.umweltfoerderung.at (Förderungsdetails, Einreichung)

www.klimaaktiv.at

Beschäftigungsbonus kann ab 1.7.2017 beantragt werden

Nach einigem Hin und Her wurden nun die Richtlinien für den Beschäftigungsbonus beschlossen. Der Beschäftigungsbonus kann grundsätzlich von allen Unternehmen, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße, beantragt werden, wenn der Unternehmenssitz oder eine Betriebsstätte in Österreich liegt und zusätzliche Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden. Staatliche Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen, außer sie stehen mit anderen am Markt tätigen Unternehmen im Wettbewerb und üben keine Aufgaben der Hoheitsverwaltung aus.

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Registrierkassenpflicht

Nachdem die Registrierkassenpflicht nun allmählich bei jedem Betrieb durchgesickert ist, möchten wir hier auf eine neuerliche Pflicht hinweisen:

Bis 31.03.2017 müssen alle registrierkassenpflichtigen Gewerbetreibenden/ihre steuerlichen Vertreter ihre manipulationssichere Registrierkasse gemäß Registrierkassensicherheitsverordnung über Finanzonline anmelden und überprüfen.

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Nach der Steuerreform 2015/16 lohnt es sich, die Rechtsform zu überprüfen!

Die Steuerreform 2015/16 bringt ab 2016 unter anderem eine Reduktion der Einkommensteuertarife. Der Eingangssteuersatz ist von 36,5 % auf 25 % gesenkt worden, der Steuersatz von 50 % gilt erst ab einem Einkommen von € 90.000,00 (bisher € 60.000,00). Teurer wird es erst ab einem Jahreseinkommen von € 1,000.000,00: der Spitzensteuersatz beträgt dann 55 %.

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Steuerliche Anerkennung von GSVG-Beiträgen

Neu ab 2016: Freiwillige Erhöhung der voraussichtlichen Beitragsgrundlage kann helfen, Nachzahlungen abzuwenden.

Wenn Sie davon ausgehen, dass Sie im laufenden Jahr (z.B. 2016) mehr verdienen werden als im drittvorangegangenen Jahr, können Sie ab 1.1.2016 Ihr vorläufige Beitragsgrundlage bis maximal zur Höchstbeitragsgrundlage erhöhen.

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Unternehmen des Monats Jänner – Shop Marketing Marchtrenk

Seit mehr als 20 Jahren analysiert Shop Marketing das Verkäuferverhalten und ebenso lange begleiten wir auch Verkaufs- und Vertriebsteams in Workshops, Trainings und Coachings. Dabei fußt unser Erfahrungsschatz auf den Erkenntnissen aus mehreren tausend Testkäufen pro Jahr, sowie aus den Erlebnissen unseres Trainerteams.
Auch die Beratungsgespräche mit unseren Auftraggebern und die Consultingprojekte zeichnen ein klares Bild, wohin die Trends gehen werden.

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Unternehmerabend 10.11.2015

Am 10.  November 2015 findet in unserer Kanzlei ein Unternehmerabend statt, dazu möchten wir Interessierte an der Modernisierung und Rationalisierung von Arbeitsabläufen und Archivierung recht herzlich einladen.

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Geplante Änderungen bei der Steuerreform 2015

  • Änderung Grundstücksbesteuerung: Immobilienertragssteuer von 25 % auf 30 %
  • Senkung der Abschreibungssätze im betrieblichen Bereich von 3 % auf 2,5 %
  • Verlängerung des Verteilungszeitraumes bei Instandsetzungsaufwendungen von 10 auf 15 Jahre

Rechnungen an den Bund

Ab 1. Jänner 2014 müssen Rechnungen an den Bund ausschließlich in elektronischer Form eingebracht werden. Ab diesem Zeitpunkt werden von den österreichischen Bundesdienststellen weder Papierrechnungen noch Rechnungen im PDF-Format akzeptiert.

Die Einbringung der E-Rechnung kann im strukturierten Format über das Unternehmer-Service-Portal (www.usp-gv.at) erfolgen, nähere Informationen dazu finden Sie unter www.erb.gv.at (kostenfrei).

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

SVA-Gesundheits­hunderter

Wirtschaftstreibende und Gewerbepensionisten, die im Rahmen der Aktion „Fit zu mehr Erfolg“ in ihre Gesundheit investieren, können von der SVA einen Kostenzuschuss von 100 Euro erhalten!

Wie Sie zum Hunderter kommen, erfahren Sie bei uns oder auf http://esv-sva.sozvers.at