Jahr: 2019

UdM September – KM Consulting OG

Die KM Consulting OG entwickelt digitale Erlebnisse zum Mitnehmen. Wir realisieren mobile Anwendungen, integrierte Lösungen und Services von der Idee bis hin zur Veröffentlichung in den unterschiedlichsten Stores.

Unser Ziel ist dabei immer, größtmögliche Funktionalität besonders nutzerfreundlich in zeitgemäßes Design zu verpacken. Dafür arbeitet unser Netzwerk aus kreativen Gestaltern und erfahrenen Entwicklern Hand in Hand.
Egal ob App, mobile Website oder Web App, wir kümmern uns um Ihr Projekt – individuell geplant und technisch perfekt umgesetzt.

 

Die KM Consulting OG bietet:

  • Beratung und Unterstützung zur Umsetzung Ihrer Idee zur Applikation
  • Planung, Umsetzung, Wartung, Veröffentlichung sowie Monitoring Ihrer
    mobilen App
  • Know-How zu den unterschiedlichen mobilen Plattformen und auch
    plattformübergreifenden Technologien

 

Kontaktdaten:

GF: Daniel Koller, BSc & Mag. Wolfgang Koller

KM Consulting OG

Dachsteinstraße 18

4614 Marchtrenk

office@kmconsulting.co.at

https://kmconsulting.co.at

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Steuertipp August 2019

Immobilien richtig verkaufen – wie viel Steuer droht dem Verkäufer?

Seit dem 1. April 2012 unterliegen grundsätzlich sämtliche Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken der Einkommensteuerpflicht, in Höhe von derzeit 30 % (bis zum 1.1.2016 betrug der Steuersatz 25 %). Von der Immobilienertragsteuer erfasst sind nur entgeltliche Erwerbs- bzw Veräußerungs-vorgänge. Für Schenkungen und Erbschaften (da ohne Gegenleistung) fällt grundsätzlich keine Immobilienertragsteuer an.

Werden die anderen laufenden Einkünfte des Steuerpflichtigen niedriger als durchschnittlich 30 % besteuert, so kann auf Antrag der niedrigere Tarifsteuersatz angewendet werden (Regelbesteuerungsoption). Die Regelbesteuerungsoption kann nur für sämtliche Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen ausgeübt werden, die dem besonderen Steuersatz von 30 % unterliegen. 

Was passiert, wenn das Haus bzw. die Wohnung Hauptwohnsitz war?

Von der Besteuerung ausgenommen bleiben insbesondere der Hauptwohnsitz des Verkäufers sowie selbst hergestellte Gebäude. Der Hauptwohnsitz wird von der Finanzverwaltung als Mittelpunkt der Lebensinteressen definiert. Voraussetzung ist, dass der Verkäufer dort seit der Anschaffung und bis zur Veräußerung durchgehend mindestens zwei Jahre gewohnt hat.

Weiters kommt die Hauptwohnsitzbefreiung auch dann zum Tragen, wenn der Verkäufer innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Veräußerung mindestens fünf Jahre durchgehend dort gewohnt und seinen Hauptwohnsitz hatte. Zu beachten ist, dass sich die Hauptwohnsitzbefreiung auf Grund und Boden nur bis zu einer Fläche von 1.000 Quadratmetern bezieht. Die Befreiung wegen fünfjährigem durchgehendem Hauptwohnsitz gilt auch dann, wenn der Hauptwohnsitz im übrigen Zeitraum vermietet wurde.

Der Veräußerer muss selbst während der Nutzung als Hauptwohnsitz Eigentümer des Grundstückes gewesen sein. Die Hauptwohnsitzbefreiung ist daher grundsätzlich nicht vererbbar. Zu der „fünf-aus-zehn“-Regelung zählen auch Zeiten, in denen der Veräußerer als Angehöriger dort gewohnt hat, aber noch nicht Eigentümer gewesen ist, wenn der das Grundstück letztlich geerbt oder geschenkt bekommen hat. Wird daher die geerbte (oder geschenkte) Immobilie verkauft, ist zu prüfen, ob der Veräußerer dort fünf Jahre durchgehend den Hauptwohnsitz gehabt hat.

Gewinne aus dem Verkauf eines selbst hergestellten Hauses sind jedenfalls steuerfrei, der mitverkaufte Grund- und Boden ist jedoch steuerpflichtig, es sei denn, die Hauptwohnsitzbefreiung ist auch hier anwendbar.

Anwendungsbeispiele für Hauptwohnsitzbefreiungen:

  • Eine Person hat seit mehr als fünf Jahren den Hauptwohnsitz in ihrer Eigentumswohnung. Sie besitzt noch eine zweite Eigentumswohnung, die sie vermietet. Nach Beendigung des Mietverhältnisses zieht sie als Hauptwohnsitzer in die bisher vermietete Wohnung und veräußert den bisherigen Hauptwohnsitz: Die Befreiung steht zu.
  • Eine Person erbt die Eigentumswohnung der Eltern, aus der sie bereits seit über fünf Jahren ausgezogen ist, und veräußert diese. Die Veräußerung ist nicht befreit. Wäre die Person innerhalb der letzten zehn Jahre selbst Hauptwohnsitzer in dieser Wohnung (z.B. weil noch minderjährig), wäre die Befreiung anwendbar.

UdM August – MOSER Betriebliche Vorsorge GmbH

Seit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema „Vorsorge“.

Neben Vortrags- & Ausbildungstätigkeiten zählt zu unseren Beratungsschwerpunkten die Neukonzeption von betrieblichen Vorsorgelösungen, die darauffolgende Implementierung sowie die laufende Überprüfung bestehender Modelle.

Als allgemeiner beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Betriebliches Vorsorgewesen liegt mir die vor allem Wartung von bestehenden Vorsorgemodellen am Herzen, da es hier mitunter zu gröberen Unannehmlichkeiten für Firmen kommen kann.

 

Unsere Leistungen im Überblick:

 

+ Betriebliche Pensionsvorsorge

Direkte Leistungszusagen/Pensionszusagen, Zukunftssicherung, Pensionskassen, betriebliche Kollektivversicherung

 

+ Betriebliche Liquiditätsvorsorge

Abfertigungsvorsorge, Auslagerung von Abfertigungen und Jubiläumsgeldverpflichtungen, Vorsorgekassen

 

+ Mitarbeiterbeteiligung

Als Bindungsinstrument für Mitarbeiter

 

+ Betriebliche Risikovorsorge

Kollektiv-Unfallversicherung, Schlüsselkraft-Versicherung

 

+ Betriebliche Gesundheitsvorsorge

Kollektiv-Krankenversicherung

 

+ Versicherungsmathematische Gutachten

Bewertung von Bilanzverpflichtungen, Rückstelllungen und Barwerten nach nationalen und internationalen Bestimmungen

 

+ Arbeits- und steuerrechtliche Expertisen

Hilfestellung bei der Erstellung von Verträgen und steuerlichen Fragestellungen (in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern)

 

 

Mehr Information:

https://moser.consulting/ueber-mich/

https://bav-sachverständiger.at/moser/

 

Kontaktdaten:

 

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MOSER Betriebliche Vorsorge GmbH

Betriebsstraße 13

4844 Regau

+43 7672 91993

stefan@moser.consulting

Foto STefan

 

Geschäftsführer: Stefan Moser

Steuertipp Juli 2019

Pflege von nahen Angehörigen – Steuerliche und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte

Zuhause nahe Angehöre zu pflegen, das ist nicht nur eine große Herausforderung, sondern oft auch eine enorme Belastung. In dieser Phase ist es nicht selten notwendig, dass man sich auch um die Themen Steuern und Sozialversicherung rechtzeitig kümmert.

Kostenlose Pensionsversicherung bei der Pflege eines nahen Angehörigen

Einen nahen Angehörigen zuhause pflegen, ist oft mehr als ein Vollzeitjob. Pflegende Angehörige stecken daher meist beruflich zurück. Es werden Stunden reduziert, die Arbeit wird ganz aufgegeben oder es kann keine neue mehr angenommen werden. Damit sich das familiäre Engagement nicht negativ auf die Pension auswirkt, können sich daher pflegende Angehörige freiwillig und kostenlos pensionsversichern lassen. Es werden dadurch Zeiten für die Alterspension gesammelt bzw. mit der freiwilligen Versicherung werden zusätzlich noch Gutschriften auf dem Pensionskonto getätigt.

Hierbei sind allerdings einige Voraussetzungen mitzubringen:

Die zu pflegende Person muss ein naher Angehöriger des Pflegenden sein (das sind zB (Ehe-) Partner, Eltern, Großeltern, Geschwister, Kinder und Enkelkinder), der Anspruch auf Pflegegeld hat und mindestens in der Pflegestufe 3 eingestuft ist. Die Pflege muss in häuslicher Umgebung erfolgen und nicht in einem Heim oder einer betreuten Einrichtung. Die Pflege muss die ganze Zeit Arbeitskraft beanspruchen. Wenn der Angehörige zuvor gearbeitet hat, muss die Arbeitskraft durch die Pflege zur Gänze beansprucht werden. Hat der Angehörige jedoch davor keine Arbeit ausgeführt, so muss die Arbeitskraft in diesem Fall nur „erheblich“ beansprucht werden. Eine „erhebliche“ Beanspruchung ist bereits dann gegeben, wenn eine durchschnittliche Behandlung von zwei Stunden täglich erfolgt. Dies wurde von der Rechtsprechung kürzlich geklärt.

Kostenlose Mitversicherung in der Krankenversicherung

Hier besteht die Möglichkeit der kostenlosen Mitversicherung beim (Ehe-) Partner. Die Voraussetzungen sind gleichgestellt mit jenen bei der Pensionsversicherung.

Steuerliche Behandlung der Pflege

Wenn die Pflege im Familienverband erfolgt und der Pflegende keine Bezahlung für seine Tätigkeit erhält, sind keine Einkünfte zu versteuern. Dass die Pflege zu einer außergewöhnlichen Belastung führt, muss nicht unbedingt gleichgestellt sein, mit der steuerlichen Abzugsfähigkeit der außergewöhnlichen Belastung. Bei einer Betreuung zu Hause sind grundsätzlich alle damit verbundenen Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig.

Für den Fall, dass die Pflege des nahen Angehörigen durch eine fremde Pflegekraft erfolgt, wären diese Aufwendungen (entweder in Form einer Rechnung durch eine Trägerschaft, zB Caritas, oder Lohn/Gehalt) steuerlich abzugsfähig. Zuschüsse, die der Pflegende erhält (wie zB Pflegegeld, Zuschuss zu den Betreuungskosten) müssen bei den getätigten Aufwendungen abgezogen werden.

Der die steuerfreien Zuschüsse übersteigende Betrag kann vom Betreuten oder auch vom alleinverdienenden Ehepartner ohne Abzug des Selbstbehaltes als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Zusätzlich können noch Arztkosten sowie Kosten für Arznei- und Pflegemittel als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.

Bezieht die zu betreuende Person kein oder ein zu niedriges eigenes Einkommen, dann kann die unterhaltsverpflichtetet Person, die die Aufwendung trägt, diese als außergewöhnliche Belastung geltend machen. In diesem Fall erfolgt jedoch die Kürzung um den Selbstbehalt.

UdM Juli – Archgroup Landskron ZTgmbh

Architektursketch

 

Der Grundstein des nunmehr 37 jährigen Bestehen wurde 1982 nach Abschluss des Hochschulstudiums an der Kunstuni Linz als Innenarchitekturbüro gelegt sowie die Hochbauplanungsgmbh gegründet. Ab 2000 wurde in das Ziviltechnikerbüro MMag. arch., art. Ludwig Landskron umfirmiert. Durch das ständige Wachstum wurde schließlich 2019 durch die Einbringung des Ziviltechnikbüros die Archgroup Landskron ZTgmbh geschaffen. Der ZiviltechnikergmbH Archgroup Landskron ZT wurde eine Doppelbefugnis in Architektur und Innenarchitektur durch das Bundesministerium verliehen, wobei zu bemerken ist, dass diese Konstellation in Österreich kaum zu finden ist. Gesellschaftlicher Geschäftsführer ist Architekt MMag. Ludwig Landskron.

Diese Doppelbefugnis ermöglicht ein hohes Maß an gesamtplanerischen Denken. Unser Grundsatz ist, gesamtheitliches evolutionäres Denken im Sinne der Funktionalität, Ökologie und Ökonomie.

Die Bereitschaft zur Flexibilität und Veränderung bringt Innovation und neue kreative Lösungen. Innovatives Gestalten und Bauen wird kreativ im prozessorientierter Planungsprozess im Team und interdisziplinär vollzogen.

Unsere Hauptgebiete sind:

  • Architektur: Geschäfts-, Gewerbe- und Industriebauten, Banken, Verwaltungs- und Bürobauten, Wohnbau, Corporate Design Architektur
  • Innenarchitektur: Messe- und Ausstellungsbau, Produktdesign, Gebäudeausbauten, Gastronomie, etc.
  • Projektentwicklung: Städtebauliche Studien, Bebauungsstudien, Immobilienentwicklung
  • Baumanagement: Bauaufsicht, Projektsteuerung, Sanierungen
  • Generalplanung
Portrait Landskron_klein

GF: Herr MMag.arch.art Ludwig Landskron

 

UdM Juni – Jausenstation Beißl

Die Jausenstation wurde von 1974 bis 2014 von Familie Beißl geführt. Vor allem Gerald Beißl prägte die Jausenstation bis zu seinem viel zu frühen Tod im Jahr 2014.

2018 wurde die Langhumer Gastro OG gegründet, ein Umbau eingeleitet und die Jausenstation Beißl wieder aufgesperrt. Nun führen Monika Mülleder und Hermann Prokesch gemeinsam dieses beliebte Ausflugsziel in Herrnholz. Monika Mülleder kommt aus Buchkirchen und hat in den letzten Jahren im Service verschiedener Betriebe im Naturpark gearbeitet. 2017 hat sie die Konzessionsprüfung abgelegt und danach ihr Ziel eines eigenen Gastronomiebetriebs verwirklicht. Die Gasträume wurden sehr aufwändig renoviert, Hermann Prokesch hat hier sein Talent als begnadeter Handwerker mit Geschick und großer Liebe zum Holz voll ausgespielt. Der Gewölbe-Raum ist die zentrale Gaststube mit ca. 40 Sitzplätzen. Die Schank ist mit Holzscheiben aus dem Obstgarten verziert. Die Tischplatte des Stammtisches ist aus Eschenkernholz und hält auch hitzige Diskussionen aus. Die Almstube bietet Platz für 30 Personen und ist ideal für Familienfeiern und Gruppen. Auch hier spielt Holz die Hauptrolle, die Tische sind aus Kerneschenholz. Der Gastgarten im Innenhof hält 70 Sitzplätze bereit, die barrierefrei erreichbar sind. Ein Viertel des Gartens ist überdacht. Der Hausobstgarten mit gut 50 alten Zwetschken-, Apfel- und Birnenbäumen beschenkt die Wirtsleute zu jeder Jahreszeit mit ihren Gaben: Blütenmeer im Frühling, Schatten im Sommer und die herrlichen Früchte im Herbst. Im Winter wird Zwetschken- und Birnenschnaps gebrannt.

A guade Jausn mit Most oder Bier, selbstgemachte Mehlspeisen mit Kaffee, Sa. + So. warme, saisonale Küche aus der Region (2-3 Gerichte) oder Spezialgerichte bei Veranstaltungen.

Scharten Kirschblütenwanderung 2019

Sehr viele Produkte stammen aus dem Naturpark und der Region: Apfel für den Strudel vom eigenen Obstgarten, Birnenschaumwein vom Firlinger, Fruchtnektare vom Meindlhumerhof, Apfelsaft vom Kronbergerhof, Brot von der Bäckerei Mitterbauer/Scharten, Milchprodukte vom Holzner in Finklham. Erdäpfel, Eier, Kraut aus dem Eferdinger Land!

Kommen Sie auf eine Jause oder feiern Sie Ihre Feste bei uns, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Unsere Öffnungszeiten:

März bis Oktober: Mo., Do., Fr.: 16 – 23 Uhr

Samstag: 11- 23 Uhr

Sonntag: 11-20 Uhr

(Di. & Mi. Ruhetage)

 

November bis Februar: Do., Fr.: 16 – 23 Uhr

Samstag: 11 – 23 Uhr S

onntag: 11 – 20 Uhr

(Mo., Di. & Mi. Ruhetage)

 

Langhumer Gastro OG, Herrnholz 17, 4612 Scharten

0664/1119907

office@beissl.at

 

Scharten Kirschblütenwanderung 2019GeschäftsführerIn: Monika Mülleder und Hermann Prokesch 

 

Kann ich Kilometergeld auch als Radfahrer erhalten?

Wer selbst den Weg zur Arbeit bzw. seine dienstlichen Einsätze nicht als Autofahrer zurücklegt, hat trotzdem die Option, Kilometergeld zu erhalten.

Dies ist beispielsweise auch für Fußgänger und Fahrradfahrer möglich – Ab einer Distanz von mehr als 2 Kilometern. Hierbei sollten Sie selbst entscheiden, ob sich der Aufwand lohnt bzw. sich im Falle eines Falles auch beim Betriebsrat erkundigen.

Wenn Sie sportlich mit dem Fahrrad unterwegs sind, liegt das amtliche Kilometergeld im Jahr 2016/2017/2018/2019 bei 38 Cent pro Kilometer. Für Mitfahrer gilt ein Kilometergeld von 5 Cent pro Kilometer.

Werbungskosten: Wenn die Ausgaben für Ihr Fahrzeug nachweislich (Fahrtenbuch, Rechnungen) höher sind als das Kilometergeld, ist es möglich, die Differenz bei der jährlichen Arbeiternehmerveranlagung im Bereich Werbungskosten geltend zu machen.

Kilometergeld 2019 – Höhe im Überblick

 

  • für PKW – 0,42 Euro pro Kilometer
  • für Motoradfahrer – 0,24 Euro pro Kilometer
  • als Mitfahrer – 0,05 Euro pro Kilometer

Höchstbetrag 2019 für das amtliche Kilometergeld: Maximal können 12.600 (30.000 Kilometer pro Jahr) geltend gemacht werden

UdM Mai – officeMedia visuelle medientechnik GmbH / GF: Horst Steinbacher

TECHNOLOGIE DIE MENSCHEN VERBINDET

Technologie wird zum Treiber wenn es um Flexibilität, Vernetzung und Mobilität am Arbeitsplatz geht. Das Internet der Dinge beschert uns eine Welt von vernetzten „Smart Objects“ in Gebäuden und am Arbeitsplatz. DIE ZUKUNFT. Hybride Lösungen.

Unternehmen entwickeln sich schrittweise. Daher braucht es eine Plattform, die sowohl „traditionelle“ als auch zukünftige Kommunikation unterstützt. Hybride Lösungen sind von Vorteil, weil sie Risiken vermeiden. Und zwar indem sie bestehende Audio-Video-Datenkommunikation durch neue Technologien erweitern und ergänzen.

Das Ergebnis:

  • geringere Investitionskosten
  • Reduktion von Supportleistung
  • höhere Akzeptanz bei der Anwenderschaft

Whats next? Technology Driven Innovation!

Wenn Sie sich mit Digitalisierung Ihrer zukünftigen Meeting – und Seminarräume beschäftigen, wenn Sie wissen möchten, welche Medientechnologie die Kommunikation im Büro erleichtert, dann sprechen Sie mit unseren Experten.

www.officemedia.at

team@officemedia.at

 

LOGO OFFICEMEDIA

Horst Steinbacher

Geschäftsführer

 

 

Unternehmen des Monats April

COPYright
Digitaldruck GmbH –
Ihre Digitaldruckerei aus Linz. 

Aus Linz kommt eine der besten österreichischen Torten – und eine der besten österreichischen Digitaldruckereien. Wer schnell, flexibel und qualitativ drucken will, kommt zu uns. Seit  über 30 Jahren sorgen wir für exzellente Druckergebnisse unserer Kunden. Von der Visitenkarte bis zum Großflächenplakat wissen wir genau, wie es geht. Hochmoderne Digitaldrucksysteme auf dem neuesten Stand und hochqualifizierte Mitarbeiter in Druck und Beratung sorgen für die maximale Qualität der Druckerzeugnisse. Unsere über 30-jährige Erfahrung in der Drucktechnik, unsere breite Produktpalette, der umfassende Kundenservice und die stete Ausrichtung unserer Technologien und Arbeitsweise am neuesten Stand der Technik haben uns zu einem der führenden Anbieter für Digitaldruck in Oberösterreich gemacht. Unsere Vorreiterrolle in der Branche ist uns Verpflichtung und Ansporn, unseren Kunden immer das aktuellste Know-how und optimale Ergebnis zu bieten. Dabei wird in unserer Druckerei in Linz eine intensive  und individuelle Beratung des Kunden großgeschrieben.

Damit am Ende ein Druckerzeugnis realisiert wird, das Ihren Wünschen und Zielen zu 100 % entspricht. Denn wir sind nur für eines jeden Tag aufs Neue für Sie am Start.

Wir verwirklichen Ihre Ideen!

Warum unsere Druckerei in Linz so erfolgreich ist? Vielleicht weil die Qualität immer viel höher ist als der Preis.

 

Der Digitaldruck hat viele Vorteile. Einer davon ist die wirtschaftliche Arbeitsweise. Durch geringere Rüstkosten an der Druckmaschine und schnellere Abläufe im Druckprozess können wir effizienter kalkulieren. In unserer Druckerei in Linz geben wir den daraus resultierenden Preisvorteil an unsere Kunden weiter. Das heißt, Sie bekommen hohe Qualität, qualifizierte Beratung, zuverlässige Arbeit und zügige Lieferung in einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. So können Sie sicher sein,  nicht  nur das bestmögliche  Ergebnis von unserer Linzer Druckerei zu erhalten, sondern auch den bestmöglichen Preis dafür zubekommen.

 

Beim Druck in unserer Linzer Druckerei bevorzugen wir digitale Abläufe. In der Beratung mögen wir es lieber persönlich.

 

Digitaldruck bei COPYright steht für effiziente Abläufe, große Produktvielfalt, moderne Technologien und viel Know-how. Wir drucken für Sie auf beliebige Abschnittslängen, bieten Print on Demand und können Ihre Daten variabel also seitenindividuell, drucken. Das eröffnet Ihnen eine hohe Bandbreite an Möglichkeiten für Ihre Drucksachen. Damit wir genau Ihre Ziele und Wünsche treffen und Ihnen dafür das richtige Procedere mit den optimalen Materialien zur Verfügung stellen, steht bei unserer Druckerei in Linz das persönliche Gespräch   mit dem Kunden an erster Stelle. Hier klären wir mit Ihnen was Sie wollen, besprechen Wege und Möglichkeiten und beraten Sie in Materialauswahl, Medium und Kosten. Erst wenn die Vorgaben feststehen und mit Ihnen abgesprochen sind, starten wir mit dem Druck. Damit haben Sie die Sicherheit, von unserer Linzer Druckerei  immer genau das zu bekommen, was Sie wollen und wie Sie es wollen. Zum vereinbarten Preis und Liefertermin.

 

Die Vorteile bei COPYright Ihrer Druckerei in Linz

 

Umfassendes Know -how

Kreative Lösungen in Form und Design auf innovativen Materialien

Kompetentes Datenmanagement und Layouthilfestellung

Außergewöhnliche Veredelungsmöglichkeiten und ausgereifte Montagetechniken

 

One Stop Shop

Sämtliche Leistungen direkt vor Ort in der Linzer Druckerei

Alle relevanten Produkte von der Visitenkarte bis zur fotorealistischen Schautafel aus Metall

Strukturdruck, Weißdruck und Lack- auch partiell

Digitaldruck auf vielen Materialien wie Papier, Karton, Kunststoff, Holz, Metall, Glas u.v.m.

 

Kundenorientierte Arbeitsweise

Schnelle Erledigung aller Aufgaben

kurzfristige Umsetzung selbst umfangreicher Aufträge

prompter Lieferservice

 

 

Geschäftsführer: Klaus Berger

Klaus Berger