Kategorie: Steuertipps

Steuertipp November 2019

Freiwillige Zuwendungen an Dienstnehmer, die steuerlich absetzbar sind und ohne Abzüge direkt beim Dienstnehmer ankommen.

Anstelle von Gehaltserhöhungen können Arbeitgeber ihren Angestellten auch unterschiedlichste freiwillige Zuwendungen zB in Form von Gutscheinen, Rabatten, Firmenfahrzeugen und Vorsorgeleistungen ermöglichen, die dann ohne Abzüge bei den Arbeitnehmern ankommen.

Ausflüge, Rabatte, Firmenfahrzeuge

Für Betriebsfeiern und für Betriebsausflüge können pro Mitarbeiter jährlich bis zu € 365 abgabenfrei steuerlich geltend gemacht werden. Ähnlich ist das bei Geschenken: Hier dürfen zusätzlich jedem Mitarbeiter pro Jahr Sachgeschenke im Wert von € 186 im Rahmen von Betriebsfeiern steuerfrei geschenkt werden. Dies können auch Gutscheine oder Goldmünzen sein, nicht aber Bargeld. Im Rahmen eines Dienstnehmer- oder Dienstgeberjubiläums können pro Dienstnehmer zusätzlich Sachgeschenke im Wert von bis zu € 186 abgabenfrei gemacht werden. Beliebte Zuwendungen sind außerdem Jobtickets: Der Arbeitgeber kann kostenlos oder verbilligt eine Streckenkarte für die Fahrt zwischen Wohnung- und Arbeitsstätte zur Verfügung stellen. Voraussetzung ist, dass der Dienstgeber die Streckenkarte selbst kauft und die Rechnung auch auf ihn ausgestellt wird. Der Name des Dienstnehmers muss auf der Rechnung aufscheinen.

Bei Mitarbeiterrabatten darf der Dienstgeber für die Waren oder Dienstleistungen, die den Kunden angeboten werden, seinen Mitarbeitern einen Rabatt von bis zu 20 Prozent abgabenfrei gewähren. Als Vergleichswert ist der Endpreis an den Letztverbraucher heranzuziehen. Sollten mehr als 20 Prozent Rabatt gewährt werden, dann ist jedenfalls ein Freibetrag von € 1.000 abgabenfrei.

Wird dem Dienstnehmer ein Firmenfahrzeug auch für private Fahrten zur Verfügung gestellt, ist dafür grundsätzlich ein Sachbezug zu rechnen. Handelt es sich aber um ein reines Elektrofahrzeug, ist der Sachbezug null Prozent.

Getränke die vom Dienstgeber gratis oder verbilligt zur Verfügung gestellt werden, sind abgabenfrei. Stellt der Arbeitgeber Mahlzeiten in der firmeneigenen Betriebsküche zur Verfügung oder werden diese von einem Speiselieferanten direkt an den Arbeitsplatz geliefert, ist dies unabhängig von der Höhe abgabenfrei. Gutscheine, die in einer Gaststätte zum sofortigen Verzehr eingelöst werden können, sind bis zu einem Betrag von € 4,40 pro Arbeitstag abgabenfrei. Allerdings ist dabei sicherzustellen, dass diese Gutscheine nicht gesammelt und an arbeitsfreien Tagen eingelöst werden. Handelt es sich um Gutscheine, die zum Kauf von Lebensmitteln berechtigen, sind lediglich € 1,10 pro Arbeitstag abgabenfrei.

Bei Vorsorgeleistungen ist zu beachten, dass die Bezahlung von Prämien für die Zukunftssicherung der Mitarbeiter wie Er- und Ablebensversicherungen bis zu € 300 pro Jahr und Mitarbeiter steuerfrei und voll absetzbar sind.

Steuertipp Oktober 2019

Familienhafte Mitarbeit in Betrieben

Wenn in einem Betrieb Ehepartner, Kinder oder andere Verwandte mitarbeiten, so stellt sich oftmals die Frage, ob diese „Mitarbeit“ ein Dienstverhältnis darstellt oder ob diese „Mitarbeit“ auf familiärer Mithilfe beruht. Je nach Sachverhalt ist zu unterscheiden, ob ein echtes Dienst­verhältnis vorliegt, welches auch für steuerliche Zwecke Anerkennung findet oder ob es sich um eine unentgeltliche familienhafte Mitarbeit handelt, die keine Lohnabgaben und insbesondere keine Sozialversiche­rungs­pflicht auslöst.

Auf folgende Merkmale kommt es an

·         wie nahe sind der Betriebsinhaber und ein mitarbeitender Angehöriger verwandt,

·         wie umfangreich und häufig findet die Mitarbeit statt,

·         wie sehen die Rahmenbedingungen aus und

·         welche Vereinbarungen wurden getroffen.

Grundvoraussetzung für familienhafte Mitarbeit ist, dass die Tätigkeit unentgeltlich ausgeübt wird, wobei geringfüge Entschädigungen zB reine Fahrtkostenersätze etc dabei unschädlich sind.

Je weiter der Betriebsinhaber und der mitarbeitende Angehörige verwandt sind, desto eher wird ein steuerliches und sozialversiche­rungs­pflichtiges Dienstverhältnis vorliegen. Zur Vermeidung ungewollter Konsequenzen und unangenehmer Diskussionen mit Finanz und Sozialversicherung ist es empfehlenswert, in allen Fällen der Mitarbeit durch eine kurze schriftliche Vereinbarung zu dokumentieren, was gewollt ist.

Steuerreform 2020 Abgabenänderungsgesetz – was bisher beschlossen wurde

Kleinunternehmergrenze

Für Kleinunternehmer ist eine einfache Steuerpauschalierung sowie eine Erhöhung der Kleinunternehmergrenze im Sinne des Umsatzsteuergesetzes von derzeit EUR 30.000,00 auf EUR 35.000,00 vorgesehen.

Grenze Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern

Die Grenze für die Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern wird von EUR 400,00 auf EUR 800,00 verdoppelt.

Senkung Krankenversicherungsbeitrag

Selbständige und Landwirte erwartet eine allgemeine Senkung des Krankenversicherungsbeitrages. Dieser wird um 0,85 %-Punkte gesenkt. Damit wird eine Gleichbehandlung mit Arbeitnehmern und Pensionisten erreicht.  Für Einkommen unter der Geringfügigkeitsgrenze kommt es zu keiner Entlastung, ab der Geringfügigkeitsgrenze steigt die Entlastung auf maximal EUR 300,00 pro Jahr an.

Verankerung des 13. Und 14. Monatsgehalts

In den Genuss von Urlaubs- und Weihnachtsgeld kamen bis dato nur jene Dienstnehmer, die entweder einem Kollektivvertrag unterlagen oder diese Regelung in ihrem Dienstvertrag festlegen ließen. Damit zukünftig alle Dienstnehmer den Vorteil der begünstigten Besteuerung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommen, wurde festgelegt, dass dies zukünftig für alle Beschäftigten gelten sollte. Ebenfalls entfällt für diese Sonderzahlungen der Wohnbauförderbeitrag sowie die Arbeiterkammerumlage.

Digitalsteuer

AB 2020 müssten Internetgiganten wie Facebook, Google oder Amazon eine fünfprozentige Steuer auf Online-Werbeumsätze abführen. Konkret sind jene Unternehmen betroffen, die einen weltweiten Umsatz von EUR 750 Mio. bzw. einen jährlichen Umsatz aus Onlinewerbeleistungen von mindestens EUR 25 Mio. erzielen, soweit diese in Österreich gegen Entgelt erbracht werden.

Steuertipp August 2019

Immobilien richtig verkaufen – wie viel Steuer droht dem Verkäufer?

Seit dem 1. April 2012 unterliegen grundsätzlich sämtliche Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken der Einkommensteuerpflicht, in Höhe von derzeit 30 % (bis zum 1.1.2016 betrug der Steuersatz 25 %). Von der Immobilienertragsteuer erfasst sind nur entgeltliche Erwerbs- bzw Veräußerungs-vorgänge. Für Schenkungen und Erbschaften (da ohne Gegenleistung) fällt grundsätzlich keine Immobilienertragsteuer an.

Werden die anderen laufenden Einkünfte des Steuerpflichtigen niedriger als durchschnittlich 30 % besteuert, so kann auf Antrag der niedrigere Tarifsteuersatz angewendet werden (Regelbesteuerungsoption). Die Regelbesteuerungsoption kann nur für sämtliche Einkünfte aus Grundstücksveräußerungen ausgeübt werden, die dem besonderen Steuersatz von 30 % unterliegen. 

Was passiert, wenn das Haus bzw. die Wohnung Hauptwohnsitz war?

Von der Besteuerung ausgenommen bleiben insbesondere der Hauptwohnsitz des Verkäufers sowie selbst hergestellte Gebäude. Der Hauptwohnsitz wird von der Finanzverwaltung als Mittelpunkt der Lebensinteressen definiert. Voraussetzung ist, dass der Verkäufer dort seit der Anschaffung und bis zur Veräußerung durchgehend mindestens zwei Jahre gewohnt hat.

Weiters kommt die Hauptwohnsitzbefreiung auch dann zum Tragen, wenn der Verkäufer innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Veräußerung mindestens fünf Jahre durchgehend dort gewohnt und seinen Hauptwohnsitz hatte. Zu beachten ist, dass sich die Hauptwohnsitzbefreiung auf Grund und Boden nur bis zu einer Fläche von 1.000 Quadratmetern bezieht. Die Befreiung wegen fünfjährigem durchgehendem Hauptwohnsitz gilt auch dann, wenn der Hauptwohnsitz im übrigen Zeitraum vermietet wurde.

Der Veräußerer muss selbst während der Nutzung als Hauptwohnsitz Eigentümer des Grundstückes gewesen sein. Die Hauptwohnsitzbefreiung ist daher grundsätzlich nicht vererbbar. Zu der „fünf-aus-zehn“-Regelung zählen auch Zeiten, in denen der Veräußerer als Angehöriger dort gewohnt hat, aber noch nicht Eigentümer gewesen ist, wenn der das Grundstück letztlich geerbt oder geschenkt bekommen hat. Wird daher die geerbte (oder geschenkte) Immobilie verkauft, ist zu prüfen, ob der Veräußerer dort fünf Jahre durchgehend den Hauptwohnsitz gehabt hat.

Gewinne aus dem Verkauf eines selbst hergestellten Hauses sind jedenfalls steuerfrei, der mitverkaufte Grund- und Boden ist jedoch steuerpflichtig, es sei denn, die Hauptwohnsitzbefreiung ist auch hier anwendbar.

Anwendungsbeispiele für Hauptwohnsitzbefreiungen:

  • Eine Person hat seit mehr als fünf Jahren den Hauptwohnsitz in ihrer Eigentumswohnung. Sie besitzt noch eine zweite Eigentumswohnung, die sie vermietet. Nach Beendigung des Mietverhältnisses zieht sie als Hauptwohnsitzer in die bisher vermietete Wohnung und veräußert den bisherigen Hauptwohnsitz: Die Befreiung steht zu.
  • Eine Person erbt die Eigentumswohnung der Eltern, aus der sie bereits seit über fünf Jahren ausgezogen ist, und veräußert diese. Die Veräußerung ist nicht befreit. Wäre die Person innerhalb der letzten zehn Jahre selbst Hauptwohnsitzer in dieser Wohnung (z.B. weil noch minderjährig), wäre die Befreiung anwendbar.

Steuertipp Juli 2019

Pflege von nahen Angehörigen – Steuerliche und Sozialversicherungsrechtliche Aspekte

Zuhause nahe Angehöre zu pflegen, das ist nicht nur eine große Herausforderung, sondern oft auch eine enorme Belastung. In dieser Phase ist es nicht selten notwendig, dass man sich auch um die Themen Steuern und Sozialversicherung rechtzeitig kümmert.

Kostenlose Pensionsversicherung bei der Pflege eines nahen Angehörigen

Einen nahen Angehörigen zuhause pflegen, ist oft mehr als ein Vollzeitjob. Pflegende Angehörige stecken daher meist beruflich zurück. Es werden Stunden reduziert, die Arbeit wird ganz aufgegeben oder es kann keine neue mehr angenommen werden. Damit sich das familiäre Engagement nicht negativ auf die Pension auswirkt, können sich daher pflegende Angehörige freiwillig und kostenlos pensionsversichern lassen. Es werden dadurch Zeiten für die Alterspension gesammelt bzw. mit der freiwilligen Versicherung werden zusätzlich noch Gutschriften auf dem Pensionskonto getätigt.

Hierbei sind allerdings einige Voraussetzungen mitzubringen:

Die zu pflegende Person muss ein naher Angehöriger des Pflegenden sein (das sind zB (Ehe-) Partner, Eltern, Großeltern, Geschwister, Kinder und Enkelkinder), der Anspruch auf Pflegegeld hat und mindestens in der Pflegestufe 3 eingestuft ist. Die Pflege muss in häuslicher Umgebung erfolgen und nicht in einem Heim oder einer betreuten Einrichtung. Die Pflege muss die ganze Zeit Arbeitskraft beanspruchen. Wenn der Angehörige zuvor gearbeitet hat, muss die Arbeitskraft durch die Pflege zur Gänze beansprucht werden. Hat der Angehörige jedoch davor keine Arbeit ausgeführt, so muss die Arbeitskraft in diesem Fall nur „erheblich“ beansprucht werden. Eine „erhebliche“ Beanspruchung ist bereits dann gegeben, wenn eine durchschnittliche Behandlung von zwei Stunden täglich erfolgt. Dies wurde von der Rechtsprechung kürzlich geklärt.

Kostenlose Mitversicherung in der Krankenversicherung

Hier besteht die Möglichkeit der kostenlosen Mitversicherung beim (Ehe-) Partner. Die Voraussetzungen sind gleichgestellt mit jenen bei der Pensionsversicherung.

Steuerliche Behandlung der Pflege

Wenn die Pflege im Familienverband erfolgt und der Pflegende keine Bezahlung für seine Tätigkeit erhält, sind keine Einkünfte zu versteuern. Dass die Pflege zu einer außergewöhnlichen Belastung führt, muss nicht unbedingt gleichgestellt sein, mit der steuerlichen Abzugsfähigkeit der außergewöhnlichen Belastung. Bei einer Betreuung zu Hause sind grundsätzlich alle damit verbundenen Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig.

Für den Fall, dass die Pflege des nahen Angehörigen durch eine fremde Pflegekraft erfolgt, wären diese Aufwendungen (entweder in Form einer Rechnung durch eine Trägerschaft, zB Caritas, oder Lohn/Gehalt) steuerlich abzugsfähig. Zuschüsse, die der Pflegende erhält (wie zB Pflegegeld, Zuschuss zu den Betreuungskosten) müssen bei den getätigten Aufwendungen abgezogen werden.

Der die steuerfreien Zuschüsse übersteigende Betrag kann vom Betreuten oder auch vom alleinverdienenden Ehepartner ohne Abzug des Selbstbehaltes als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Zusätzlich können noch Arztkosten sowie Kosten für Arznei- und Pflegemittel als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.

Bezieht die zu betreuende Person kein oder ein zu niedriges eigenes Einkommen, dann kann die unterhaltsverpflichtetet Person, die die Aufwendung trägt, diese als außergewöhnliche Belastung geltend machen. In diesem Fall erfolgt jedoch die Kürzung um den Selbstbehalt.

Kann ich Kilometergeld auch als Radfahrer erhalten?

Wer selbst den Weg zur Arbeit bzw. seine dienstlichen Einsätze nicht als Autofahrer zurücklegt, hat trotzdem die Option, Kilometergeld zu erhalten.

Dies ist beispielsweise auch für Fußgänger und Fahrradfahrer möglich – Ab einer Distanz von mehr als 2 Kilometern. Hierbei sollten Sie selbst entscheiden, ob sich der Aufwand lohnt bzw. sich im Falle eines Falles auch beim Betriebsrat erkundigen.

Wenn Sie sportlich mit dem Fahrrad unterwegs sind, liegt das amtliche Kilometergeld im Jahr 2016/2017/2018/2019 bei 38 Cent pro Kilometer. Für Mitfahrer gilt ein Kilometergeld von 5 Cent pro Kilometer.

Werbungskosten: Wenn die Ausgaben für Ihr Fahrzeug nachweislich (Fahrtenbuch, Rechnungen) höher sind als das Kilometergeld, ist es möglich, die Differenz bei der jährlichen Arbeiternehmerveranlagung im Bereich Werbungskosten geltend zu machen.

Kilometergeld 2019 – Höhe im Überblick

 

  • für PKW – 0,42 Euro pro Kilometer
  • für Motoradfahrer – 0,24 Euro pro Kilometer
  • als Mitfahrer – 0,05 Euro pro Kilometer

Höchstbetrag 2019 für das amtliche Kilometergeld: Maximal können 12.600 (30.000 Kilometer pro Jahr) geltend gemacht werden

E-Mobilität: Chancen und zahlreiche Förderungen für Unternehmer/innen!

Die Elektromobilität befindet sich noch am Entwicklungsweg, dennoch spricht aus finanziellen und Umweltschutzgründen schon jetzt einiges für den Umstieg. Der Bonus des Umstiegs auf Elektromobilität liegt vor allem in den Ersparnissen nach dem Kauf: die Service- und Wartungskosten verringern sich durch den Wegfall von Ölwechsel, Auspuffanlagen und Kupplungen. Die Steuervorteile entstehen durch den Wegfall der Normverbrauchsabgabe und der motorbezogenen Versicherungssteuer… und Strom ist günstiger als Treibstoff!

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Beschäftigungsbonus kann ab 1.7.2017 beantragt werden

Nach einigem Hin und Her wurden nun die Richtlinien für den Beschäftigungsbonus beschlossen. Der Beschäftigungsbonus kann grundsätzlich von allen Unternehmen, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße, beantragt werden, wenn der Unternehmenssitz oder eine Betriebsstätte in Österreich liegt und zusätzliche Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden. Staatliche Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen, außer sie stehen mit anderen am Markt tätigen Unternehmen im Wettbewerb und üben keine Aufgaben der Hoheitsverwaltung aus.

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Geplante Änderungen bei der Steuerreform 2015

  • Änderung Grundstücksbesteuerung: Immobilienertragssteuer von 25 % auf 30 %
  • Senkung der Abschreibungssätze im betrieblichen Bereich von 3 % auf 2,5 %
  • Verlängerung des Verteilungszeitraumes bei Instandsetzungsaufwendungen von 10 auf 15 Jahre